Vogel des Jahres
Vogel des Jahres 2011
Der NABU Deutschland wählte den Gartenrotschwanz zum Vogel des Jahres 2011. Der in Deutschlands Gärten selten gewordene Vogel ist auch in Oberhausen kaum noch anzutreffen. Hilfe für den farbenprächtigen Vogel ist daher unbedingt erforderlich.
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Vogel des Jahres 2010
Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010" gewählt. Die beiden Verbände wollen sich damit offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen, der nach seiner Rückkehr an deutsche Seen, Flüsse und Küsten wieder zu tausenden geschossen und vertrieben wird.
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Vogel des Jahres 2009
NABU und LBV haben den Eisvogel zum „Vogel des Jahres 2009” gekürt. Er steht für lebendige Flüsse und Auen. Der Eisvogel war bereits 1973 Jahresvogel - und die Entscheidung ihn erneut zu wählen ist bewusst gefallen. Die damaligen Forderungen haben nicht an Aktualität verloren: Sauberes Wasser, naturnahe Bäche, Flüsse und Seen sowie artenreiche Talauen sind in Deutschland immer noch Mangelware.
In Oberhausen haben sich die in der Vergangenheit durchgeführten Naturschutzmaßnahmen an den örtlichen Fließgewässern für den Artenschutz deutlich bemerkbar gemacht. Seitdem brüten in Oberhausen u. a. regelmäßig 3-5 Paare Eisvögel, so zum Beispiel auch an der Ruhraue in Altstaden.
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Vogel des Jahres 2009
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Vogel des Jahres 2008
Der markante Ruf des Kuckuck-Männchens ist unverwechselbar. Nicht nur in Deutschland spiegelt sein Name den markanten Ruf wieder. Der im Volksmund auch "Gauch" genannte Vogel ist eher scheu und meidet gewöhnlich die Nähe des Menschen. Umso forscher zeigt er sich, wenn es um den Erhalt seiner Art geht und er fremde Nester als Heim für seine Jungen aussucht.
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Vogel des Jahres 2007
NABU und Landesbund für Vogelschutz (LBV), NABU-Partner in Bayern, haben den Turmfalken zum „Vogel des Jahres 2007” gekürt. 1971 wurde schon einmal ein Falke zum Vogel des Jahres gewählt: der Wanderfalke war damals vom Aussterben bedroht und wurde zum ersten Jahresvogel überhaupt ernannt. Der Turmfalke ist ein kleiner Verwandter des Wanderfalken. Er ist viel häufiger als die anderen Falkenarten und präsenter. Man kann ihn an Kirchtürmen, an höheren Gebäuden, Brücken und Masten, aber auch in der freien Natur beobachten. Wenn er rüttelnd über einer Wiese steht, weiß auch der Laie: Das ist der Turmfalke, der Rüttelfalk.
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Vogel des Jahres 2006
NABU und Landesbund für Vogelschutz (LBV), NABU-Partner in Bayern, haben den Kleiber zum „Vogel des Jahres 2006“ gekürt. Damit folgt dem Uhu als größter Eule Europas in diesem Jahr ein kleiner Singvogel, der in Deutschland weit verbreitet ist. Die Wahl des Kleibers ist ein Plädoyer für den Schutz von Buchen- und Eichenwäldern. Er steht stellvertretend für einen Lebensraum in Deutschland und Mitteleuropa, der ebenso unverzichtbar für viele andere Vögel wie Spechte, Meisen oder Greifvögel ist. Der Kleiber ist die Stimme unserer Wälder und hat zudem eine interessante Biologie.
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Vogel des Jahres 2005
Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz (LBV), NABU-Partner in Bayern, haben den Uhu zum Vogel des Jahres 2005 gekürt. „Mit dem Uhu haben wir einen Vogel ausgewählt, der wie kaum eine andere Art für einen der ganz großen Erfolge in Sachen Arten- und Lebensraumschutz steht“, sagte NABU-Vizepräsident Helmut Opitz. Die hierzulande fast ausgerottete größte europäische Eule komme dank gezielter Artenhilfsprogramme heute wieder bundesweit vor. Trotz der vielerorts stabilen Bestände ist die Population dieses nachtaktiven Greifvogels allerdings regional rückläufig, ohne dass die Ursachen hierfür bekannt seien. Auch wenn sich das Blatt insgesamt gewendet habe, ist der Uhu bis heute besonders schutzbedürftig.
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