Willkommen beim NABU Oberhausen


Für Mensch und Natur

Der NABU möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.


Wald- und Steinkäuze in Sterkrade

Dienstag, den 25.02.2020 von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr

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Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen, ihre Bestände zu stabilisieren oder gar zu vermehren. Unsere Experten Silke Hingmann und Michael Tomec laden ein zu einem Rundgang im Sterkrader Wald und Handbachtal. Auf den Spuren der nachtaktiven Käuze werden einige Reviere der Tiere aufgesucht, verhört und vorgestellt. Treffpunkt der kostenlosen Veranstaltung ist der Waldparkplatz an der Hiesfelder Strasse (Hiesfelder Tagliliengarten). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Sicherheit geht natürlich vor: erforderlich ist festes Schuwerk und bei Starkregen oder Sturm fällt die Veranstaltung aus.


Bildung für nachhaltige Entwicklung

Mittwoch, den 04.03.2020 von 17:00 bis 19:00 Uhr

Samstag, den 28.03.2020 von 10:00 bis 14:00 Uhr

Zwei neue Veranstaltungen zur "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)" haben wir in unser diesjähriges Programm aufgenommen. Das Angebot richtet sich an Erzieher*innen, Grundschulpädagogen*innen und alle, die Kinder zum verantwortungsbewussten Handeln mit und gegenüber der Natur anleiten.Die Umweltpädagogin Dr. Linda Trein führt am 04.03.2020 in das Thema ein und gibt Anregungen für die pädagogische Arbeit.

Zum selben Thema findet am 28.03.2020 ein Praxisworkshop mit Best-Practice-Beispielen und Handreichungen zur Entwicklung eigener Projekte statt. Für beide kostenlosen Veranstaltungen ist eine Anmeldung unter info@nabu-oberhausen.de erforderlich. Verantaltungsort ist das Haus Ripshorst, Ripshorster Str. 306 in Oberhausen.

 


Frösche, Kröten und Molche

Sie laufen wieder....

Foto: NABU/Beate Seelmann-Eggebert
Foto: NABU/Beate Seelmann-Eggebert

Sobald die Nachttemperaturen bei plus fünf Grad Celsius und mehr liegen, kommen Frösche, Kröten und Molche in Hochzeitsstimmung. Wenn sie auf dem Weg zu den Laichgewässern Straßen überqueren müssen, können ganze Populationen den Verkehrstod erleiden.

Um zu helfen, werden bundesweit Naturfreunde gesucht, die mit anpacken. mehr

 

 

 

 


Amphibienwanderung im Oberhausener Norden

Eine Exkursion zum aufgebauten Fangzaun an der Franzosen- und Hünenbergstraße in Sterkrade bietet die Möglichkeit Amphibienarten kennen zu lernen. Heinz-Hermann Verholte informiert über die Biologie und den Schutz der Arten vor Ort. Das genaue Datum und der Zeitpunkt der kostenlosen Veranstaltung ist wetterabhängig und unter der Telefonnummer 0208/ 89 36 56 zu erfragen.

 


NABU Krabbelkäfer

Mittwoch von 9:00 - 10:00 Uhr

Foto: Dr. Linda Trein
Foto: Dr. Linda Trein

Das neue Angebot richtet sich an interessierte (Groß-) Eltern mit ihren (Enkel-) Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren.

Die NABU Krabbelkäfer treffen sich jeden Freitag von 14:30 - 15:30 Uhr am Haus Ripshorst.  Von dort geht es bei jedem Wetter auf die Wiese, die Brache Vondern oder in den Wald um gemeinsam draußen zu spielen und die Natur im Jahresverlauf zu entdecken.

 

 

 

Anmeldungen nimmt Dr. Linda Trein unter 0176 53943371 oder info@lernzentrum-dr-trein.de entgegen. Die Teilnahme ist für Nichtmitglieder kostenpflichtig (20 Stunden/50 €).


Mehr Spatzen und Häher, weniger Finken

In Oberhausen zählten 199 Personen in 141 Gärten 4078 Vögel.

Haussperling - Foto: NABU/Peter Vogel
Haussperling - Foto: NABU/Peter Vogel

Januar 2020

Da flattert was: Obwohl manche Arten angesichts des milden Wetters den Futterstellen fernblieben, wurden bei der diesjährigen „Stunde der Wintervögel“ mehr als 3,6 Millionen Vögel notiert. Zu verdanken ist das einer Rekordteilnahme von bundesweit 143.000 Vogelfreund*innen. 

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Lebendig und schön statt steinig und trist

Alternativen zu Schotter & Co.

Foto:NABU/Helge May
Foto:NABU/Helge May

Wer sich einen pflegeleichten Garten wünscht, muss nicht zum Schotter greifen!

Die heimische Natur hat viele Alternativen zu bieten, welche Arbeit sparen und gleichzeitig ästhetisch wirken.

Ob bunt blühend oder eher zurückhaltend mit kühlen Farben und Formen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. mehr


Agrarvögel weiter im Sturzflug

Stärkere Anstrengungen für Vögel der Agrarlandschaften nötig

Foto: NABU/Thorsten Krüger
Foto: NABU/Thorsten Krüger

Mittlerweile fehlt in Deutschland jeder dritte Agrarvogel, den es vor 35 Jahren noch gab. Betroffen sind Arten wie Kiebitz, Rebhuhn oder Braunkehlchen. Die Daten zeigen auch, dass der Gesamtbestand jener Vogelarten zurückgeht, die ihre Jungen mit Insekten füttern. mehr

 

 

 

 

 


Apfelsammlung

 

28.09.2019  Auch in diesem Jahr haben wir im September auf dem Hof von Bauer Köster an der Gabelstraße 71 Streuobstäpfel gesammelt und gegen verbilligen Saft der Obstkelterei van Nahmen eingetauscht. Unser herzlicher Dank gilt der Familie Köster, die wieder Hof und Scheune kostenlos für diese Aktion zur Verfügung stellte.

 

 

 


Ökologische Aufwertung in Osterfeld Mitte

Neue Staudenbeete für die Bottroper Straße

Teilnehmende der Oberhausener Gemeinwohlarbeit der Kurbel und NABU Mitglieder
Teilnehmende der Oberhausener Gemeinwohlarbeit der Kurbel und NABU Mitglieder

In wenigen Wochen brummt und summt es auf weiteren blühenden Oasen in Osterfeld. Bereits im letzten Jahr hat der NABU Oberhausen in Zusammenarbeit mit dem Bereich Umweltschutz der Stadtverwaltung und der OGM GmbH an der Gildenstraße/ Bottroper Straße Staudenbeete angelegt. Weitere ehemalige Rasenflächen ohne besondere gestalterische Bedeutung entlang der Bottroper Straße wurden jetzt ökologisch mit Stauden-pflanzungen umgestaltet und aufgewertet.

Die Maßnahme wurde durch den Osterfelder Zentrumsfonds des Stadterneuerungsprojektes „Soziale Stadt Osterfeld“ zu 50 % gefördert. Den Eigenanteil kann der NABU nach einem Spendenaufruf durch Zuwendungen von Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen Volksbank Rhein-Ruhr, GE-WO, Stadtsparkasse Oberhausen, KREY und BOLDER stemmen. Schwierig erwies sich dieses Mal die Beschaffung der Pflanzenmischung „Präriemorgen“, die sich einer immer größeren Nachfrage erfreut.

Die Pflanzungen erfolgten ehrenamtlich durch aktive Mitglieder des NABU, Teilnehmende der Oberhausener Gemeinwohlarbeit der Kurbel und Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde sowie der OGM GmbH. Die positive Umsetzung des Projektes zeigt einmal mehr, dass auch ökologische Maßnahmen in der Stadt von vielen Engagierten zum Wohl von Mensch und Tier getragen wird.


Amphibienschutz

Aufstellung des Schutzzaunes

Foto: Sarah Bölke
Foto: Sarah Bölke

Mit dem Beginn frostfreier Nächte setzte auch wieder die Wanderung  der Grasfrösche, Erdkröten und Molche ein. Um dafür gewappnet zu sein, wurden im Oberhausener Norden die Krötenzäune an der Hünenberg- und Franzosen­staße aufgebaut. Diese bewahren hunderte von Amphibien vor dem Straßentod.

Am 27. März  wurde die Zäune wieder abgebaut. Insgesamt konnten in diesem Jahr  1374 Erdkröten und eine Hand voll Grasfrösche sowie Teichmolche durch den Einsatz vieler NABU-Aktiven eingesammelt und zum NABU-Gewässer getragen werden. Das sind  mehr Amphibien als im Jahr zuvor, in dem 1153 Tiere (2017-1996 Tiere) verzeichnet wurden. Solche Schwankungen sind normal und können unterschiedliche Ursachen haben. Mittlerweile wimmelt es von Quappen im NABU-Gewässer.

Nach Aussage der BSWR befinden sich dort auch viele Molche, darunter der geschützte Kammmolch (RL NRW 3 -  2010) und der ebenfalls im Tiefland nicht häufig vorkommende Fadenmolch. Besiedelt sind auch die beiden größeren Gewässer, die 2015 als Erweiterung des stark genutzten Laichhabitats angelegt wurden.

 

Wer gerne an einer Sammelaktion im Jahr 2020 teilnehmen möchte ist dazu herzlich eingeladen. Neben dem persönlichen Kennenlernen der kleinen Lurche gibt es ganz nebenbei auch viel Wissenswertes zu erfahren. Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht und kann telefonisch oder über die NABU-Oberhausen Mailadresse erfolgen. Eine Taschenlampe und eine Warnweste zur persönlichen Sicherheit sind für den abendlichen Einsatz erforderlich.

 


„Bunte Baumscheiben“

Willi Wülbeck zeichnet Gewinnerin für das Jahr 2018 aus

Foto: Ortrud Podworni-Michael
Foto: Ortrud Podworni-Michael

 

Willi Wülbeck ist nicht nur Weltmeister im 800-Meter-Lauf (1983) sondern auch Botschafter der NABU Aktion „Bunte Baumscheiben“. Und in dieser Funktion zeichnete der Oberhausener nun die Gewinnerin für das Jahr 2018 aus:

Wibke Maaß.

 

Die Gewinnerin hat auf der Forststraße am Zugang zum Friedhof eine Baumscheibe mit Origanum, großblättriger Braunelle, purpurfarbenem Leinkraut, roter Spornblume, Ysop, Bergminze, Thymian, Sedum und einigen Zwiebeln gestaltet. Diese Mischung erfreut nicht nur das menschliche Auge, sondern wird insbesondere gerne von Bienen und Insekten heimgesucht.      

 

Den Gewinn, ein 100-Euro-Gutschein einer Staudengärtnerei, hat Wibke Maaß schon für neue Projekte eingeplant.

 

Auch für das Jahr 2019 sind erneut Preise ausgelobt. Viele kleine Projekte haben eine große Wirkung und helfen den massiven Rückgang der Insekten- und Vogelpopulationen zu stoppen. Wer vor seiner „Haustüre“ eine Baumscheibe verschönern möchte, findet nachstehend weitere Informationen.

 

 

 


Schwalbenfreundliches Haus

Weitere Auszeichnung

Herrmann Hagedorn mit Tochter /Sabrina Knieper           -        Foto: Ch. Mollmann
Herrmann Hagedorn mit Tochter /Sabrina Knieper - Foto: Ch. Mollmann

31.08.2018 Wohnungsnot in Oberhausen – davon können auch die Schwalben ein Lied zwitschern. Denn immer weniger Hausbesitzer lassen die Vögel unter dem Dachvorsprung nisten. Kein Problem mit den geflügelten Mitbewohnern, die einst als Glücksboten galten, hat aber der Landwirt Hermann Hagedorn. In seiner Scheune sind schon seit vielen Jahren die Schwalben willkommen und auch in diesem Jahr nisteten zehn Rauchschalbenpaare an der Hagedornstraße und zogen erfolgreich ihre Brut und Nachbrut auf. Und so konnte Sabrina Knieper vom NABU Oberhausen wieder ein „Schwalben­freundliches Haus“ auszeichnen. Über die Auszeichnung hat sich Herr Hagedorn sehr gefreut.


Schwalbenfreundliches Haus

Weitere Auszeichnungen

C. Scherer / S. Knieper
C. Scherer / S. Knieper

02.08.2017 Sabrina Knieper, NABU Oberhausen, hat dieses Mal zusammen mir Wilfried Zehner, NABU Dinslaken, wieder ein „Schwalben­freundliches Haus“ ausgezeichnet. Da der Betonbetrieb Scherer in Dinslaken direkt an der Grenze zu Oberhausen liegt wurde die Auszeichnung gemeinsam übergeben. In den Werkshallen des Betriebes bezogen in diesem Jahr 17 Rauchschwalbenpaare wieder ihre Nester. Bis jetzt sind ca. 50 Jungvögel geschlüpft. Im vergangenen Jahr waren es über 80 Jungvögel.  In diesem Betrieb sind die Rauchschwalben immer willkommen. Über die Auszeichnung hat sich Herr Scherer sehr gefreut.

 

Am gleichen Tag konnte das vierte „Schwalbenfreundliche Haus“ in Oberhausen ausgezeichnet werden. Das Haflingergestüt der Familie Köster im Barmscheidsgrund beherbergt im Pferdestall 3 Schwalbennester. Vielleicht wird es im Laufe der Zeit ja noch mehr Nester geben.  Auch Herr Köster war sehr erfreut über die Auszeichnung.

 


Stauden für ein schöneres Stadtbild

Attraktive Bereicherung für Oberhausen


28.05.2017/ aktual.18.06.2017 Am 6.5., 13.5. und 16.5.2017 realisierte sich in Oberhausen eine bisher nicht praktizierte Zusammenarbeit zwischen Der Firma Kaubisch, dem Umweltamt der OGM und dem NABU Oberhausen.

 

Allen fleißigen Mithelfer und Mithelferinnen der Pflegaktion an dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank. Es mussten cirka 7000 Pflanzen gesetzt werden.

 

 Die Firma Reformhaus Kaubisch sammelt, für gemeinnützige Spenden über den Verkauf von Papiereinkaufstüten, Geld. In vergangenen Jahr kam die Firma Kaubisch auf den Naturschutzbund zu um die Spende in ein naturnahes Staudenbeet anzulegen, ähnlich dem NABU-Beet an der Hans Böckler Schule.

 

In Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiter der OGM Herrn Böllhoff wurden Beetflächen in Altoberhausen besichtigt und letztendlich fiel die Entscheidung für die Beetfläche im Kreisverkehr Concordiastr./Hansastr..

 

Die Gesamtfläche ist in mehreren Beeten unterteilt und ist für die ursprünglich geplante Spende eigentlich zu groß. Dier Firma Kaubisch erhöhte nochmals den Spendenbetrag.

 

Auch das städtische Umweltamt hatte Kenntnis von dem Vorhaben und unterstützt durch eine Bezuschussung das Projekt, so dass ein Auftrag an die städtische OGM erteilt werden konnte.

 

Am Ende ist es eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Spender Reformhaus Kaubisch, der OGM mit der Bereitstellung von Wissen und Arbeitsmitteln, der städtischen Umweltbehörde und dem NABU, die dazu führt, dass Oberhausen durch ein schönes naturnahes Staudenbeet attraktiver wird. Denn im Oberhausener Stadtbild kann man in den letzten Jahren immer mehr dieser gut anzusehenden Beete entdecken. Die Art der Beetbepflanzung ermöglicht auf Dauer geringere Pflegearbeiten und dadurch weniger Folgekosten. Zu dem bieten sie fast das ganze Jahr einen schönen Anblick.

 

Gut für Oberhausen, dass die Firma Kaubisch diese Spendenidee hatte und es engagierte Bürger im NABU gibt, die mit der OGM und der Stadtverwaltung diese Ideen umsetzen.

 

Die NABU Gartengruppe bepflanzte und pflegt bereits ein Staudenbeet an der Hans Böckler Schule. Dies war der Anlass, dass die Firma Kaubisch auf uns zukam.

 


Schwalbenfreundliches Haus

Eine weitere Auszeichnung in Oberhausen

Frau Neumann (links) freute sich über die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“, die Frau Knieper Ihr überreichte.
Frau Neumann (links) freute sich über die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“, die Frau Knieper Ihr überreichte.

28.05.2017 Im Stadtteil Barmingholten hat Sabrina Knieper, ein Mitglied der NABU-Ortsgruppe, am Samstag den 20. Mai das dritte Schwalben­freundliche Haus“ in Oberhausen auszeichnen dürfen. Es handelt sich hierbei um einen Pferdestall in dem etwa zehn Rauchschwalbenpaare nisten. Zum Zeitpunkt der Begehung konnten auch schon die ersten Jungvögel gesichtet werden.  Laut Aussage der Besitzerin, Frau Neumann, gab es in der ver­gangen Zeit auch noch wesentlich mehr besetzte Nester. Es scheint sich zu bestätigen, dass der Bestand der Schwalben zurückgeht. An Nistgelegenheiten kann es hier aber nicht liegen, denn Frau Neumann freut sich über die Sommergäste, die jedes Jahr aufs Neue ihre Lehmnester beziehen. Im Gegenteil, „Die Schwalben halten den Pferdestall absolut fliegenfrei“, so die Aussage der Besit­zerin.

 


Neuer Vorstand gewählt

v.L. Josef Tumbrinck Ortud Podworni-Michael, Iris Richter, Klaus Humpe
v.L. Josef Tumbrinck Ortud Podworni-Michael, Iris Richter, Klaus Humpe

11.03.2018 In der diesjährigen Hauptversammlung am 11. März 2018 wurde der neue Vorstand des NABU Stadtverbandes Oberhausen gewählt. Dem Vorstand gehören Ortrud Podworni-Michael als Vorsitzende und Marie Kawala sowie Klaus Humpe als stellvertretende Vorsitzende an.  Iris Richter wurde als Kassiererin wieder bestätigt und komplettiert den Vorstand. Der Versammlung wohnte Josef Tumbrinck, Landesvorsitzender NABU Nordrhein-Westfalen, als Ehrengast bei.